Ratgeber
Scheuersaugmaschine auswählen
Gehen Sie von der realen Reinigungsfläche pro Schicht und den Hindernissen aus und wählen Sie dann Reinigungsbahn, Tanks und Laufzeit.
1. Fläche pro Schicht berechnen
Messen Sie die zu reinigende Fläche und die verfügbare Zeit. Teilen Sie die Fläche durch die Zeit und vergleichen Sie das Ergebnis mit der praktischen Flächenleistung im Datenblatt – nicht mit der theoretischen.
Beispiel: 3.000 m² in 1,5 Stunden ergeben etwa 2.000 m²/Stunde. Eine Maschine mit einer praktischen Flächenleistung von 1.000 m²/Stunde wird nicht rechtzeitig fertig; eine mit 2.500–3.000 m²/Stunde lässt Reserve für das Rangieren.
2. Handgeführt oder Aufsitzmaschine?
- Handgeführt – bis einige tausend m², viele Hindernisse, schmale Gänge.
- Aufsitzmaschine – große Flächen, lange Wege, Komfort für den Bediener.
- Kompaktgeräte – kleine Räume, Sanitärbereiche, Flächen, auf denen sonst gewischt würde.
3. Tanks und Laufzeit
Kleine Tanks bedeuten häufige Stopps zum Befüllen und Entleeren. Die Batterie sollte die ganze Schicht abdecken oder einen schnellen Wechsel erlauben.
4. Die passende Bürste
- Tellerbürsten – tägliche Unterhaltsreinigung, glatte Böden.
- Walzenbürsten – wenn auch kleiner Grobschmutz anfällt; sie kehren ihn beim Schrubben mit auf.
- Pad – für empfindliche Oberflächen oder zum Polieren.
5. Gesamtbetriebskosten
Neben dem Kaufpreis zählen Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch, Verschleißteile (Sauglippen, Bürsten, Pads), Service und die Arbeitszeit des Bedieners. Technologien wie ec-H2O NanoClean senken den Reinigungsmittelverbrauch in der Unterhaltsreinigung.
Sehen Sie sich das Sortiment der Scheuersaugmaschinen an.
